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Factoring Kosten & Gebühren

Die Berechnung der Factoringgebühr erfolgt auf Basis zahlreicher Parameter. Sie erfahren, welche Faktoren für eine günstige Konditionierung wichtig sind.

Kosten und Gebühren berechnung

Was kostet Factoring? Wie wird die Höhe der Factoringgebühren berechnet? Die Kalkulation von Kosten und Zins hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben Forderungsvolumen, Branche, Bonität und Debitorenkonzentration hat auch die gewählte Factoring-Variante starken Einfluss auf die Factoringgebühr.

Stilles Factoring ist grundsätzliche teurer als ein offenes Verfahren, das Inhouse Verfahren ist preiswerter, als ein Full Service Factoring. Wirtschaftsauskünfte, Eigenkapitalquote und Ertragslage des beantragenden Unternehmens, sowie die Höhe der Finanzierungslinie und die gelebten Zahlungsziele der Debitoren, wirken sich entscheidend auf Zinsberechnung aus.

Kostenarten und Zusammensetzung

Die 3 wichtigsten Kosten Komponenten sind Factoringgebühr, Zins und Debitorenprüfkosten. Statt dessen kann, meist bei kleineren Unternehmen, auch eine Pauschalgebühr vereinbart werden. Zahlreiche Anbieter erheben darüber hinaus eine einmalige Einrichtungsgebühr. Für bestimmte Dienstleistungen können weitere Nebenkosten bis zu einigen tausend Euro pro Jahr entstehen. Daher sollten Sie vor Vertragsabschluss die Vertragsbedingungen und das "Kleingedruckte" in Ruhe studieren.

Wer die Berechnungsgrundlagen kennt, kann die Gesamtkosten dauerhaft reduzieren und das Kosten-Nutzen Verhältnis optimieren. Unternehmer, die z.B. ein Inhouse-Factoring wählen, betreiben das Debitorenmanagement weiterhin in eigener Regie und erhalten eine sehr preiswerte Factoringgebühr.

Berechnungsgrundlage der Kalkulation

Factoringgebühr und Zins werden aus nachfolgenden Parametern kalkuliert. Einen für jede Gesellschaft anwendbaren Factoring Rechner gibt es nicht.

Kalkulation-Factoringgebühr- Zins

Unternehmer können Factoring Konditionen in einigen Bereichen positiv beeinflussen, wenn Sie folgende Punkte beachten. Folgende Parameter beeinflussen die Höhe von Factoringgebühr und Zins positiv.

  • Je höher der factorable Umsatz, desto günstiger ist die nominale Factoringgebühr.
  • Meist ist ein Ausschnittsfactoring mit den umsatzstärksten Kunden die preiswerteste Lösung.
  • Einfache Branche und Factorabilität, Handel ist preiswerter, als Handwerk oder Maschinenbau.
  • Kürzere gelebte Zahlungsziele (30 - 75 Tage) sind preiswerter, als Zahlungsziele von 90 - 120 Tagen
  • Gute Debitorenstreuung (Konzentrationsklausel) vermeidet Zuschläge bei der Factoringebühr.
  • Gute eigene Bonität, Ertragssituation und Eigenkapitalquote sichern einen günstigen Zins.
  • Eine positive Geschäftsentwicklung der letzten Jahre, sowie eine gute Rating-Einstufung des Unternehmens bei Euler Hermes, Creditreform oder Atradius sichert ebenfalls günstige Konditionen.

Aktuelle Konditionen und Gebührenberechnungen finden Sie unter Beispielrechnungen oder Kosten Vergleich.

Sollten Sie einen bestehenden Factoringvertrag haben, helfen wir Ihnen auch hier die Kosten zu senken, ohne die Factoringgesellschaft wechseln zu müssen. Wie das funktioniert, erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch.

Berechnungsbeispiel - Angebote Vergleichen lohnt!

Die Zusammensetzung der Factoring Kosten und Höhe aktueller Gebühren soll nachfolgende Beispielrechnung verdeutlichen. Auf Grundlage Ihrer betriebswirtschaftlichen Parameter und Anforderungen an den Factor, erstellen wir mehrere Vergleichsangebote  leistungsstarker Gesellschaften.

Kosten-Vergleich-Inhouse-Factoring

Je mehr Informationen Sie uns zur Verfügung stellen, desto zielgerichteter können wir Sie beraten. Nur mit aussagefähigen Daten können wir die für Ihr Unternehmen ideale Factoringvariante und die entsprechend preiswerten Anbieter selektieren.

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